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Rockin' Kohlfahrt 2015
Kohlfahrt 2015 Bremen
Aladin
Geschichte



"Luers' Tivoli"


In der deutschen Rock-History der vergangenen 25 Jahre, taucht immer wieder "Aladin Music Hall" in Bremen auf. Dabei liegen die Ursprünge dieses legendären Veranstaltungsortes eigentlich nicht in Bremen, sondern in Preußen und/oder im Emsland!

Aladin um 1930
(Luers Tivoli 1930)

Im Königreich Hannover, 1866 nach kurzem Kampf in's Königreich Preussen eingeliedert, bildete das Dorf Hemelingen im damaligen Kreis Achim die westliche Grenze zur Freien und Hansestadt Bremen. Hemelingen hatte um 1890 weniger als 6.000 Einwohner, zwei Bahnhöfe, ein Postamt "zweiter Klasse" mit Telegraph, 30 Cigarrenfabriken, Silberwaren-, Kartonagen und Maschinenfabrikation, Ziegeleien, Spinnereien, Webereien, eine Eisen- und eine Glockengießerei sowie - ganz wichtig - diverse Brauereien und eine Likörfabrik.

Aladin im ersten Weltkrieg
(Luers Tivoli um 1914)

Das letzte Gebäude auf preussischem Boden, stand auf dem Gelände des heutigen "Aladin". Alldieweil sofort dahinter die Grenze mit Schlagbaum war und im nächsten Haus, der heutigen Tischlerei Schulz, die bremischen Zöllner saßen, entstand dort ein Gasthaus. Fuhrleute, Reisende und wohl auch die Zöllner, wussten diesen Service so sehr zu schätzen, dass der Besitzer Hinrich Luers bald kräftig ausbauen konnte. Es entstand eine vergrößerte Gastronomie, der Ball-Saal "Luers' Tivoli" und eine Turnhalle!

Aladin um 1948
(Luers Tivoli 1948)

Als 1893 der Hemelinger Turnverein das geneigte Publikum zum Schauturnen mit anschließendem Ball einlud, waren die Luers'schen Betriebe schon Dreh- und Angelpunkt des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in Hemelingen. In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde ein Kino errichtet, die Keimzelle der heutigen "Aladin Music Hall". Dieses Kino, in bis dato unbekannter Pracht und Größe, lockte auch viele Bremer in das preussische Arbeiter-Dorf.



Die Hungeraufstände im Juni 1921 und die allgemeinen politischen Unruhen der späten zwanziger Jahre, machten auch vor Hemelingen nicht halt. Bei einer der obligatorischen Saalschlachten, zwischen KPD und SPD-Anhängern einerseits und SA-Leuten andererseits, kam 1928 ein bremischer SA-Mann im "Tivoli" zu Tode. Bis zur "Machtergreifung" des Hitler-Regimes, mieden die braunen Schläger-Truppen von da an das "rote" Hemelingen, das sich der große Nachbar Bremen erst 1939 einverleiben konnte.

Aladin Saal bis 1962
(Kinosaal von 1910 bis 1962, das heutige Aladin)

Nazi-Diktatur, Krieg und Nachkriegszeit überstand das Haus einigermaßen unbeschädigt. Die frühen fünfziger Jahre sorgten nochmal für eine Blüte, ehe der Siegeszug des Fernsehens, hier wie in der gesamten Republik, zu Stagnation und Niedergang führte. Das Vereinsleben erlahmte, die Kinos wurden immer leerer.

Saal Tivoli Stiftungsfest
(35jähriges Stiftungsfest vom Turnverein Hemelingen im Luers Tivoli 1893)

Hochbetagt und ohne Nachkommen, schloß Marga Luers, Schwiegerenkelin des Gründers, 1975 das Unternehmen.

Jubiläum 1949
(Firmenjubiläum im Luers Tivoli 1949)

Tivoli Tanzsaal um 1900
(Tanzsaal Tivoli um 1900)

"Aladin" - Vorgeschichte

Statt sich, wie von seinen Altvorderen gewünscht, im Kontor der elterlichen Strickwaren- und Trikotagen-Fabrik zu betätigen, hatte der ehemalige Klosterschüler Bernhard "Natz" Linnenbaum, 1973 im "zarten" Alter von 19 Jahren, im westfälischen Rheine-Mesum die Diskothek "Albatros" gegründet.



Innerhalb weniger Wochen, wurde aus einer heruntergewirtschafteten Dorf-Kneipe, der Treffpunkt für alle Musik-Freaks zwischen Münster und Lingen, zwischen Holland und Osnabrück. Die "Trosse" lief ausgezeichnet!



Erfolg macht mutig! Und so suchte Natz nach anderen Orten, größeren Städten, wo er seine Vision einer neuzeitlichen Music-Hall verwirklichen konnte. 1977 wurde er in Bremen fündig. Nicht ohne grosse Bedenken verpachtete Frau Marga Luers dem jungen Mann die Gaststätte und das Kino. Ballsaal und Turnhalle wurden weiterhin von anderen Firmen als Lager genutzt.



Viele Mitarbeiter des "Albatros", Sandkasten- und Schulfreunde, zogen mit nach Bremen. Tag und Nacht wurde an der Verwandlung des alten Gemäuers in ein modernes Kultur-und Veranstaltungszentrum gewerkelt. Man lebte, wohnte und arbeitete gemeinsam. An manchen Tagen saßen bis zu zwanzig Personen beim gemeinsamen Frühstück in der kleinen Küche!




"Aladin Music Hall" - Geburt eines Mythos!



Die Eröffnung wurde ein triumphaler Erfolg! Vom ersten Tag an war "Aladin" bestens besucht! Nicht nur Bremer, sondern Musikfreunde aus dem gesamten norddeutschen Raum, erkoren den lila Kasten an der Hannoverschen Straße zu "ihrem" Lieblingslokal. Unvergesslich bleibt die Bonner Studentin, die zufällig die Eröffnungsnacht erlebte, am nächsten Morgen mit dem Zug nach Bonn zurückfuhr, dort begeistert ihren Freunden und Kommilitonen das Bremer Geschehen schilderte, und am Abend mit vier Freunden in einem klapprigen Opel-Kadett wieder in Bremen erschien!



"Aladin Music Hall" ist eine ewige Baustelle! Eigene Techniker, Elektriker, Tischler, Informatiker, Anstreicher usw., reparieren, bauen um, lassen sich was Neues einfallen. Permanent wurden und werden Licht-, Ton- und Laser-Anlage ausgebaut, erneuert und vervollkommnet.


Eine unabhängige Fach-Jury verlieh, - neben vielen anderen Auszeichnungen -, den Preis für die "Beste Light-Show Deutschlands".



Musiker und Manager loben den großzügigen und vorbildlich eingerichteten Backstage-Bereich mit zahlreichen Garderoben, Büro's und Sanitär-Räumen.


1991 konnte Linnenbaum den gesamten Komplex erwerben. Der alte Ball-Saal wurde unter dem historischen Namen "Luers' Tivoli" zu neuem Leben erweckt.


Das "Roadhouse" ist Talentschuppen und Nachwuchsbühne, im "Party-Point" gibt's offene oder geschlossene Feiern aller Art und reichlich Schlafmöglichkeiten, die besonders von Party-Gästen und Biker-Gruppen gerne genutzt werden



Zum Konzept des Hauses gehört es, nicht nur Musik aus der Konserve zu präsentieren. Musiker aller Stilrichtungen, aus allen Kontinenten und Ländern, haben oft und gerne ihr Können erklingen lassen. Der Schwerpunkt, vom Beginn bis Heute, liegt bei Rock und Jazz in allen Spielarten und Erscheinungweisen. "Alle" massgebenden Künstler dieser Musik haben auf den Bühnen von "Aladin" und "Tivoli" gestanden. Aber auch junge unbekannte Gruppen aus der näheren und weiteren Umgebung bekommen stets eine Chance. Und manch große Karriere nahm hier ihren Anfang!



Seit der Gründung haben über 1.000 (!) Bands weit über 2.000 (!) Konzerte geboten!!!



Viele Konzerte werden von Rundfunk und Fernsehen übertragen.


Seit 1998 überträgt die ARD regelmäßig das "Festival des Deutschen Schlagers" zur allerbesten Sendezeit aus dem "Aladin" in deutsche, österreichische und schweizerische Haushalte.



Seit einigen Jahren werden Motto-Partys immer beliebter. Zur wahrhaft legendären "Hardrock-Nacht" kommen zahlreiche Gäste aus Holland, dem Ruhrgebiet, den neuen Bundesländern und von noch weiter her. Der "Titty-Twister-Club" steht dem kaum nach.



Das "Tivoli" ist mal klassischer Ball-Saal, mal völlig abgefahrene Disco. Techno, Jungle, Drum 'n Bass, 2-Step, Breakbeats, Old School oder einfach Rock und Pop, im "Tivoli" ist einfach ALLES möglich!!. Und am letzten Samstag im Monat fallen die Wave und Gothic-Freaks zur "Rabenschwarzen Nacht" ein.



Seit einigen Jahren haben Events und Parties in den vielfältigen Räumen des "Aladin"-Komplexes bei Firmen, Vereinen und Privatveranstaltern unserem Hause eine stetig wachsende und zufriedene Klientel beschert. 30 bis 2000 Gäste können hier bewirtet werden. (www.firmenfeiern.de)



Bei Musikern, Managern, Agenturen und der Fach-Presse genießt das Haus einen excellenten Ruf. Darüber hinaus sind zahlreiche private Freundschaften entstanden.


Man darf mit Recht erwarten, dass den Gästen und Freunden des Hauses auch in kommenden Jahrzehnten Musik, Entertainment und Events vom Allerfeinsten geboten werden.



Im Bremer Wirtschaftsleben ist "Aladin" eine gewichtige Grösse: Zur Zeit arbeiten etwa 70 Voll- und Teilzeitkräfte am, im und für Deutschlands vielseitigste Veranstaltungsgastronomie.



Zahlreiche einheimische Handwerker und Lieferanten schätzen das Unternehmen seit vielen Jahren als zuverlässigen, potenten und angenehmen Geschäftspartner.

Gäste:
Aaron Carter
Abstürzende Brieftauben
Abwärts
Acapulco Gold
Accept
Adamo
Aera
Alan Parson
Aleksey
Alex Conti
Alex Harvey
Alex Oriental Experience
Alexander O'Neal
Alfred's Hinterhof Kapelle
Alice Cooper
Alphonse Mouzon
Alto
Alvin Lee
Amanda Marshall
Amorphys
Analphabeten
Andrea Jürgens
Anita Hegerland
Anne Haigis
Annette Humpe
Annie Moore
Annihilator
Anthrax
Apoptygma Berzerk
Asgaart
Asia
Asian Dub Foundation
Asphyx
Assassin
Atrocity
Avocado Green
Axel Rudi Pell
Axxis
B. Sharp
Backbeat
Bad Brains
Bad Religion
Bap
Barbara Tompson
Bärchen und die Milchbubis
Barcley James Harvest
Barry Ryan
Bata Illic
Beatsteaks
Bell Book and Candle
Bernd Clüver
Bernd Spier
Bernie Paul
Bernward
Billy Bragg
Biohazard
Birelli Lagrene
Birth Control
Björn Json Lindh
Black Raven
Black Sabbath
Black Sabbath
Blackfoot
Blind Guardian
Blood, Sweat'n Tears
Blue Öyster Cult
Blues Band
Blues Brothers Band
Blues Co.
Bob Geldof
Böhse Onkelz
Bolt Thrower
Bon Scott
Bonfire
Born
Bremer Reederei
Bremer Stadtschmusetanten
Brühwarm
B-trine
Bullyrag
Caliber 38
California Dream Boys
California Dream Girl's
Candy Lee
Capital Letters
Cappuccino
Captain Candy
Carat
Carlo Domenicone
Cassandra Complex
Cat's TV
Caught in The Act
Century
Changes
Charlie Mariano
Chippendales
Chixx
Chris Farlow and the Rhytm'n Blues
Chris und Claudia Roberts
Christian Anders
Chroming Rose
Chuck Mangione
Cindy & Bert
City
Civil lies
Clawfinger
Climax Blues Band
Cochise
Cockney Rebel
Colin Hodgkinson
Combo Capriccio
Commitments
Cordalis - Costa und Sohn
Coroner
Corvux Corax
Cos
Costa Cordalis
Covenant
Crematory
Creutzfeld und Jakob
Cross
Crossfire
Crossings
Crossrads
Crowbar
Curt Cress
Cyclus
D.A.D.
DAF
Dagmar Frederic
Dagmar Krause
Danzig
Das Bo
Das Dritte Ohr
Das ich
Das Norddeutsche Tanzorchester
Dead Or Alive
Death
Deicide
Demolition Hammer
Demon
Despair
Destruction
Devision
Die Analphabeten
Die Ärzte
Die Fantastischen Vier
Die Flippers
Die Form
Die Form
Die Prinzen
Die Prinzen
Dieter Heinsohn
Dimple Minds
Dio
Dirtfarm
Dirty Story Band
DJ Hype
Doc Holliday
DÖF
Dog Eat Dog
Dom Um Rumao
Domain
Donald Dark
Doro
Dorthe Kollo
Doug Hammond
Dr. Feelgood
Drafi Deutscher
Dream Theater
Dschambo
D-Vision
Echt
Ed Kröger
Eddie Bartschat
Eddie Floyd
Edguy
Einstürzende Neubauten
Eisberg
Eisenvater
Electric Hippies
Eloy
Embassy
Embryo
Emil Bulls
Eric Burdon
Eric Burdon
Erste Allgemeine Verunsicherung
Es
Exploder
Exploited
Extrabreit
Fair Enough
Faith Warning
Fates Warning
Fear Factory
Fehlfarben
Female
Feuerengel
Fish
Fisher Z
Foolish Heart
Frank Schöbel
Frank Zander
Franny & the Fireballs
Fraulein Menke
Freddy und Astrid Beck
Freiwillige Feuerwehr New York
Frumpy
Fünf Sterne DeLuxe
Fury in the Slaughterhose
Gabriele Hasler
Gamma Ray
Gang Green
Garve
Gebrüder Blattschuß
Geier Sturzflug
Genitorturers
George Thorrogood
Gert Lueken
Gianna Nanini
Gigantor
Ginger Baker
Ginuwine
Gitte Haenning
Golden Earring
Gong
Gotthard
Gottlieb Wendehals
Graham Bonney
Grave Digger
Grazy Cavin & The Rhytm' Rockers
Grip inc.
Gruppo Sportivo
Guildo Horn
Guitar Slingers
Günther Lauenburger
Guru Guru
Guru Josh
Gwar
Hallucination Company
Hamburg Blues Band
Hamburg Blues Brothers Band
Hamburg Heaven
Hannes Bauer
Hans-A-Plast
Hansi Hinterseer
Harpface & The Heat
Hartmut Köhler
Hate Squad & Pyogenesis
Hawkwind
H-Blockx
H-Blockx
Heinz Rudolf Kunze
Helge Schneider
Helloween
Helmut Hattler
Herb Geller
Herman Brood
Herne 3
Herzer
Hip Hop Jam 2000
Holy Moses
Hubert Kah
Hubert von Goisern
Hugo Egon Balder
Hugo Vogel
Ian Anderson
Ibo
Iced Earth
Iced earth
Ich Zwerg
Icy Roads
Ideal
Iggy Pop
Ignite
Illegal 2001
Imca Marina
Ina Deter
Inga Humpe
Inga Rumpf
Ingrid Peters
Invader
Ireen Sheer
Iron Maiden
J.H. Experience
J.J. & The Shuffle Kings
Jack de Johnette
Jack White
Jaildog
Jan Akkerman
Jan Christoph
Jane
Jango Edwards & Friends Road Show
Janne Schaffer
Jaqueline Boyer
Jasper van't Hof
Javelin
Jazzin Babies
Jazzkantine
Jereon
Jerry Lee Lewis
Jesus Messerschmidt
Jethro Tull
Joachim Kühn
Joachim Witt
Jochen Voss
Joe Haider Sextett
Joe Jackson
Joe Satriani
Johannes Pappert
Johannes Seidemann
John Abercrombie
John Kay
John Mayall
John Watts
Johnny Cash
Jörn Schipper
Joy Fleming
Jukka Tullonen
Jule Neigel
Juliane Werding
Jürgen Drews
Jürgen Marcus
Jutta Weinhold
Kai Hansen
Kaleidoskop
Känguru
Karel Gott
Katamaran
Kathy Lies
Katja Ebstein
Kevin Coyne
Key
Klaus Doldinger
Klaus Ignatzik
Klaus Kreuzeder
Klaus Weiß Quintett
Knorkator
Komahawk
Kraan
Kreator
Krokus
L.A.S.S.E
La Immortelle
Lars Vegas und die Heiterkeit
Lemming Project
Lena Valaitis
Leningrad Cowboy's
Level 42
Life Of Agony
Living Coulour
Liz Abella
Lizzy Borden
Loonatic Flava
Losttorpedos
Love Gun
Lovetrick
Lu Lafayette
Lucifer's Friends
Luek van de Pavert
Luther Allison
Lyndon Needs
Lynyrd Skynyrd
Machine Head
Magnum
Man
Manfed Mann
Manic Street Preachers
Manuela
Marathon
Maria Braun
Marianne Rosenberg
Marillion
Markus Stockhausen
Marshall Tucker
Marusha
Mary Roos
Massacre
Matthias Reim
Merger
Messof Booze & Black Raven
Metal Church
Metallica
Michael Holm
Mike Coffey
Mike Westbrook
Mink de Ville
Mint
Missus Beastly
Mitch Ryder
Mob Rules
Molly Hatchet
Monstrosity
Moonspell
Morbid Angel
Morgana Lefay
Morgoth
Morrissey-Mullen-Band
Mossiah
Motörhead
Moulin Rouge
Mr. Big
Mr. President
Münchener Freiheit
Murder One
Muse
N.T.S.
Napalm Death
Nazareth
Neil Landon
Nektar
Nena
Neunhundertelf 911
New Model Army
Nicki
Nicky Blackmarket
Nicole
Nina & Mike
Nina Hagen
Nino de Angelo
Nirvana
No Authority
No Mercy
NOFX
Non Skid
Norddeutsches Salonorchester
Nowhere Else
Nuala
Nuclear Blast Festival
Nutellica
Olaf Berger
OM
Omar
Omar & The Howlers
Omega
Oomph
OOMPH
Osibisa
Overkill
Oysterband
Özcan Deniz
Paddy Korn & White Bread
Pago Pago
Pain in the ass
Pantera
Paradise Lost
Paradox
Pariah
Passport
Paul Rodgers
Paul Weller
Pedestrian
Peggy March
Perfact Crime
Perpetuum Overdose
Pestilence
Peter Giger
Peter Maffay
Peter Orloff
Peter Rubin
Philip Boa
Philip Catherine
Pierre Moerlen
Pigs in Space
Pink Cream 69
Pink Cream 69
Pirrpauke
Planet Smashers
Plastik
Police
Povertys No Crime
Powerslave
Project Pitchfork
Prollhead
Puhdy's
Pulsedriver
Quarter to eleven
Radio Prophets
Raga Muffin Band
Rage
Ralph Siegel
Ranch Girl & The Ragtime Wranglers
Ratpack
Ratt
Real Jazz Unit
Reamonn
Renegades
Rex Gildo
Ricochet
Rio Reiser
Riot
Rita Pavone
Robbie Smith
Roberto Blanco
Rockbitch
Rödelheim Hartreim Project
Rodgau Monotones
Roger Chapman
Rogh & Tumble
Roko
Roland Kaiser
Ronnie James Dio
Rose Tattoo
Rosenkavalier
Roy Last Group
Royal Hunt
Roy-Last-Group
Rumble Militia
Rumble on the Beach
Run DMC
Running Wild
Runrig
Ruphus
Rusty 66
Sabbat
Saga
Samiam
Samuel Eddy & his Band
Sanctuary
Sasha
Satan
Savatage
Saxon
Scam Luiz
Schicke - Führs - Fröhling
Schröder Road Show
SCYCS
Secrecy
Sepultura
Sermon
Shamall
Short Wave
Sideline
Sigi Busch
Silly can Dream
Silver Dollar Band
Simple Minds
Sine Die
Siw Malmkvist
Skyclad
SNAP
Sodom
Sodom
Sokky Sar
Sonic Youth
Soul Doctor
Soultrain
Spider Murphy Gang
Spliff
Stan Webb Chicken Shack
Stealer Bomber UK
Steel Pulse
Stefan Diez
Steppenwolf
Stereotype
Steve "Vance" Vincent
Steve Harley
Steve Thompson
Stiff Little Fingers
Stigmata
Sting
Stone the crow
Stratovarius
Streetmark
Strykken
Stu Goldberg
Such a Surge
Suicidal Tendencies
Sun
Sundown
Sunny Jim Band
Supercharge
Supervoss
Sürpriz
Sven Väth
Sweet
Sweet Cheater
Swim Two Birds
Take 5
Tankard
Tanzwut
Ten Years After
Tequila Sunrise
Terry Walley
Testament
The Alarm
The Bates
The Black Crowes
The Gathering
The Herbs
The Hooters
The Pogues
The Rocky Horror Show
The Source
The Stranglers
The Supreme Beings
The Wailers
Therapy?
Thumb
Thunderhead
Tiamat
Tina York
To be!
Tom Angelripper
Ton-Steine-Scherben
Tony Marshall
Topaz
Torfrock
Train
Trallala
Treat
Tredegar
Tri Atma
Trilok Gurtu
Trio Klaus & Klaus
Tryxxter
Tuxedo Syncopaters
U.D.O.
UB 40
Uli Beckerhoff
Ulla Norden
Uncle Meat
United Jazz- und Rock-Ensemble
URDrü
Uriah Heep
Ute Freudenberg
Vanderhoof
Vice
Vicious Rumors
Vicki Vomit
Vicky Leandros
Victoria Herrmann
Victory
Vince Blues Band
Virgin Steele
Vitesse
Vixen
VNV Nation
Voivod
Voodooclub
W.A.S.P.
Wacholder
Warlock
Warpath
Wat Nu?
Waterdown
Weissglut
Wencke Myrhe
Westbam
White Lion
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Wild Style
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